Eisenbahngeheimnis und die Kraft der Verwandlung.
7.10.2017 um 19 Uhr
KultTourPunkt Bahnhof Görlitz
Eine Broschüre zu diesem Vortrag gibt es: e-mail manfred@mkannenberg.de
Anbei die Infos zum Vortrag
Manfred Kannenberg: 9. Sept. Karl Ballmer Saal
Thema:Hans Georg Schweppenhäuser Genie der Tat
Liegnitzerstr. 15
10 999 Berlin
Vom 27-30. Okt. 2016
in der
Waldorfschule Berlin Mitte
Weinmeisterstr.16
10178 Berlin
Saint Paul and modernity, globalisation, universalism and revolt
Idee: Christian Matthiessen
In seiner Rezension „Das Undenkbare denken lernen“ bespricht Manfred Kannenberg das Werk „Aktaions Unglück. Die Corona-Krise aus geisteswissenschaftlicher Sicht“ von Thomas Brunner, erschienen 2021 im Verlag Edition Immanente.
Das Buch bietet eine anthroposophisch und geisteswissenschaftlich geprägte Analyse der Pandemie-Jahre.
Manfred Kannenberg hat zu seiner Spurensuche nach neun Jahren ein neues Nachwort geschrieben.
Anbei die Infos:
Offener Brief von Manfred Kannenberg-Rentschler zur Lage in Berlin
anbei
Rolf Henrich hat ein neues Buch geschrieben zur Friedlichen Revolution 1989: Ausbruch aus der Vormundschaft
Anbei die Infos
Manfred Kannenberg schreibt einen Leserbrief an die taz
anbei der Leserbrief
Manfred Kannenber-Rentschler hält einen Vortrag am 26.3.2019 im Rudolf Steiner Haus Berlin um 20. Uhr.
Anbei die Infos
Manfred Kannenberg-Rentschler empfiehlt:
anbei
Manfred Kannenberg-Rentschler hält am 23. August 2019 einen Vortrag in der Waldorschule in Chemnitz. Am 24.8 findet dazu ein vertiefendes Gespräch mit ihm statt.
Thema:Woldorfschule und Dreigliederung.
Infos anbei
Ein Gespräch mit Ulrike von Wiesenau.
Der Vortrag ist am 26. Oktober 2018 um 18 Uhr.
im Saal des Christian Morgenstern-Literaturmuseums in Werder/Havelland Bismarckhöhe
Thema: Ludwig Jacobowski und die Kommenden
Manfred Kannenberg hat sich mit den aktuellen Mietpreissteigerungen beschäftigt und diese mit dem unzulänglichen Bodenrecht in Beziehung gesetzt. Hier sein grundsätzlicher Beitrag:
Gerald Brei hat den Vortrag von Thomas Meyer in Berlin zum Jahre 1917 wie folgt kommentiert:
Anbei
Die Weltwirtschaftskrise 2008 hat auch die ökonomische Theorie erschüttert. Die Lehre von Angebot und Nachfrage, vom stabilen Geld, von Effizienz und marktwirtschaftlicher Steuerung konnte die Krise nicht erklären. Das klassische Lehrbuchwissen hat sich als untauglich erwiesen. Bisher wurde die Ökonomie vor allem als Nationalökonomie gedacht. Diese Sichtweise wird der aktuellen Lage nicht mehr gerecht. Wir brauchen ein neues ökonomisches Wissen in weltwirtschaftlicher Perspektive über Ursprung und Ursache des weltweiten Wohlstandes.
Anbei eine Kolumne.
Am 2. Juli 2017 um 11 Uhr wird der Autor und Publizist Thomas Meyer, Basel, in einer Sonntagsmatinee im Atelierhaus* der Alexander und Renata Camarostiftung, Potsdamer Strasse 98 A, dem Erscheinen von Steiners Memoranden 1917 und dem Dreigestirn Ludwig Polzer-Hoditz, Walter Johannes Stein und Otto Graf Lerchenfeld einen Vortrag widmen:
„1917: Europas Jahr der Entscheidung.Geburt der Dreigliederung“
Einführung: Manfred Kannenberg. Musikalische Umrahmung: N.N.
anbei die Details
Michael Beleites hat ein lesenswertes Buch zur Landwende geschrieben. Er war am 26. Okt. 2016 zu einem Vortrag in der Ringvorlesung zur Postwachstumsökonomie in Oldenburg.
Anbei die Rezension des Buches von Helmut Woll
von Helmut Woll
Manfred Kannenberg hält im Rahmen der Tagung Geist und Kapital einen Vortrag zum Thema:
Ein Gleichgewicht von materieller und geistiger Produktion (Freitag 28.10 um 10 Uhr)
Tagung. Geist und Kapital 27-30 Okt.2016
Waldorfschule Berlin-Mitte
Weinmeisterstr.16
10178 Berlin
zum Gesamtprogramm siehe
Emil Molt ist ein Pionier der Dreigliederungsbewegung.
Zur Landwende passen auch die Aktivitäten unseres ehemaligen Mitglieds Karl Huober in Luxemburg.
Anbei das Programm
Vortrag von Manfred Kannenberg,
Thema: Hans Georg Schweppenhäuser Genie der Tat
Karl Ballmer Saal
9.Sept. 2016
Liegnitzerstr. 15
10999 Berlin
Manfred Kannenberg hat ein ausführliches Buch zu Steiner in Berlin geschrieben.
Rudolf Steiners Impulse, Begegenunen und Wirkensstätten in Berlin 1897-1923,
Verlag für Anthroposophie 2010
Anbei auch das Beiwort zur preisreduzierten Auflage
27.-28.8. 2016 Berlin
Vortrag: Ulrike von Wiesenau: "Die Enteignung des öffentlichen Raums durch privatrechtliche Verträge und Konstruktionen."
Unsere treue Wegbegleiterin und langjährige Mitarbeiterin, Ingeborg Löffelbein, ist am 29. Mai 2017 verstorben.
Am 9. Mai 2019 ist unser Instituts-Freund Karl Huober verstorben.